Kraftlinie
Axial, parallel, winklig oder geschützt: Die Bauform folgt Kraft, Bauraum und Zugänglichkeit.
Technologiebaukasten
AP, SP und XP zeigen, wie S+R Kraftlinie, Bauraum, Schutz, Sensorik und Steuerung typischerweise aufbaut. Daraus entsteht die passende Lösung für Ihr Projekt.
Konstruktionslogik
Die beste Lösung ist selten einfach die größte oder schnellste. Sie passt technisch zum Lastfall, wirtschaftlich zum Projekt und praktisch zur Maschine.
Axial, parallel, winklig oder geschützt: Die Bauform folgt Kraft, Bauraum und Zugänglichkeit.
Kugelgewinde, Trapezgewinde, Zahnriemen, Kette, Getriebe und Motor werden nach Lastfall kombiniert.
Befestigung, Kolbenstange, Lagerung, Schutzart und Sensorik entstehen aus Zeichnung und Einsatzumgebung.
Reparatur, Ersatzteile und Retrofit werden mitgedacht, damit die Lösung im Betrieb nachvollziehbar bleibt.
Komponentenqualität
S+R entscheidet nicht nur über die Bauform des Zylinders, sondern auch über die passenden Kernkomponenten. Spindel, Antrieb, Bremse, Sensorik und Schnittstelle werden projektbezogen ausgewählt, damit die Baugruppe technisch belastbar, prüfbar und später servicefähig bleibt.
Gewindetriebe, Führungen und lineare Baugruppen werden nach Kraft, Hub, Genauigkeit und Servicezugang ausgewählt.
Motor, Getriebe und Übersetzung müssen zur Bewegung, Einschaltdauer, Spannung und Steuerungsumgebung passen.
Kupplungen, Bremsen und Sicherheitsbauteile sichern Schnittstellen, Stillstand und nachvollziehbare Auslegung ab.
Endlagen, Position, Überwachung und Rückmeldung werden passend zur Maschine und zur Steuerung integriert.
Die Herstellerlogos zeigen Beispiele regelmäßig eingesetzter Komponenten. Sie stehen nicht für eine pauschale Freigabe, Exklusivität oder offizielle Partnerschaft; die Auswahl erfolgt nach technischer Eignung im konkreten Projekt.
Bauprinzipien
Axial geführte Kraft für hohe Lasten und klare Einbausituationen.
raue Industrieumgebungen, Outdoor, hohe Kräfte, Positionier- und Gleichlaufaufgaben
Kompakte Kraft, wenn der Maschinenraum eng wird.
Maschinenmodule mit begrenzter axialer Baulänge und anspruchsvoller Integration
Geschlossene Bauform für Dynamik, Schmutz und schwer zugängliche Anlagen.
Schmutz, Außenbereich, hohe Dynamik, schwer zugängliche Einbaulagen
Agentenfähige Dokumentation
S+R-Hubzylinder werden nicht als geschlossene Steuerungsinsel gedacht. Je klarer Signale, Rückmeldungen, Endlagen, Schutzfunktionen und Dokumentation beschrieben sind, desto besser können Engineering-Tools, Service-Assistenten und KI-Agenten technische Informationen auswerten und in bestehende Steuerungswelten einordnen.
Endschalter, Wegmesssysteme, Geber, Potentiometer und Statussignale werden so beschrieben, dass SPS, Motion Control und Diagnose nachvollziehbar damit arbeiten können.
Mechanische Maße, elektrische Anschlüsse, Feedbacksignale und Ersatzteillogik werden projektbezogen dokumentiert, damit spätere Integration und Service nicht am Einzelwissen hängen.
Die Bewegung bleibt in Ihrer Steuerungsarchitektur. S+R liefert die robuste, dokumentierte Mechanik und die passenden Signale, nicht eine zusätzliche proprietäre Software-Insel.
Agenten und Assistenzsysteme können Informationen vorbereiten und auswerten; sicherheitskritische Maschinenbewegungen bleiben Aufgabe von SPS, Motion-Control-System und Sicherheitskonzept.
Motoren & Motion Control
Den Hubzylinder bauen wir. Welcher Motor ihn antreibt, entscheiden Sie – vom robusten Drehstrommotor bis zum Servoantrieb für anspruchsvolles Motion Control.
Robuste, wirtschaftliche Standardlösung für zuverlässige Hub- und Stellbewegungen – bewährt und langlebig.
Für präzise, dynamische und vernetzte Bewegungen rüsten wir den Hubzylinder mit allen gängigen Servomotoren aus – z. B. SEW, Beckhoff (EtherCAT), Fanuc, Siemens (PROFINET, SIMOTION) – genau so, wie es in Ihre Steuerungswelt passt.
Beistellung der Servomotoren durch den Kunden möglich: Sie liefern den Wunschmotor, wir integrieren ihn in den Hubzylinder.
Unterstützte Servo- & Steuerungsplattformen (Auswahl)



Von Baukasten zu Sonderlösung
Bewährte Baugruppen helfen bei Auslegung, Fertigung und Service. Gleichzeitig bleiben Motorposition, Spindel, Gehäuse, Befestigung, Sensorik und Dokumentation so offen, wie es die Anwendung verlangt.