Infrastrukturprojekt aus der Praxis

Brückenantrieb: vier Elektrohubzylinder mit je rund 350 kN für zwei bewegliche Brücken

Zwei bewegliche Brücken werden über vier Elektrohubzylinder mit je rund 350 kN geöffnet und geschlossen - witterungsfest, kontrolliert und langfristig wartbar.

Brückenantrieb: vier Elektrohubzylinder mit je rund 350 kN für zwei bewegliche Brücken
Stahlwasserbau
Bewegliche BrückenEinsatz
~350 kNKraft je Zylinder
4 Zylinder / 2 BrückenUmfang
Betriebssicherheit & WitterungFokus

Ausgangslage

Warum eine reine Kataloglösung nicht gereicht hätte.

Bewegliche Brücken kombinieren hohe Einzelkräfte, Dauereinsatz im Freien und Sicherheitsanforderungen. Die Antriebe müssen zuverlässig führen, Endlagen sicher erfassen und über lange Zeiträume wartbar bleiben - bei jeder Witterung.

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Technischer Ansatz

S+R lieferte vier Elektrohubzylinder, ausgelegt auf je rund 350 kN, mit robuster Befestigung, Schutz gegen Witterung und Sensorik für die sichere Endlagenüberwachung der Brückenbewegung.

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Ergebnis

Die Brücken lassen sich kontrolliert bewegen; die Antriebe sind auf Outdoor-Betrieb, sichere Endlagenüberwachung und langfristige Wartbarkeit ausgelegt.

Projektbilder

Details aus Auslegung, Fertigung, Anwendung und Service.

Geöffnete bewegliche Brücke mit blauem Elektrohubzylinder im Außenbereich
Der Antrieb bewegt die Brückenkonstruktion kontrolliert im Außenbetrieb.
Elektrohubzylinder mit Motor und Befestigung an einer beweglichen Brücke
Befestigung, Schutz und Endlagenüberwachung werden am realen Einbauort mitgedacht.
Servicezugang an einem Elektrohubzylinder für eine bewegliche Brücke
Wartbarkeit bleibt Teil der Auslegung: Zugang, Schnittstellen und Dokumentation müssen später funktionieren.

Baukasten im Projekt

Bewährte Prinzipien, angepasst an Lastfall und Schnittstelle.

Die Baureihen bleiben technische Ausgangspunkte. Entscheidend ist, wie Spindel, Motor, Schutzart, Sensorik, Befestigung und Servicezugang im konkreten Projekt zusammenspielen.

Nächster Schritt

Ihr Projekt lässt sich oft mit wenigen Eckdaten einordnen.

Hilfreich sind Kraft, Hub, Geschwindigkeit, Einbauraum, Umgebung, Spannung, Steuerung, Stückzahl und vorhandene Zeichnungen oder Fotos der Schnittstelle.